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	<title>Bastian Dietz</title>
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	<description>das persönliche Weblog</description>
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		<title>Politik im Social Web</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 07:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Dietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des 11. Gautinger Internettreffens &#8220;Gutes Netz &#8211; Böses Netz&#8221; werde ich am 17. März 2010 ab 13.30 Uhr einen kurzen Vortrag zum Thema &#8220;Politik im Social Web&#8221; halten. Ich werde dabei kurz auf die Erfahrungen aus dem Bundestagswahlkampf 2009 eingehen, dann Ideen und Werkzeuge für politische Partizipation im Social Web beleuchten und schließlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des <a href="http://jugendonline.typepad.com/jugend_online/2010/01/11-gautinger-internettreffen-gutes-netz-b%C3%B6ses-netz.html">11. Gautinger Internettreffens &#8220;Gutes Netz &#8211; Böses Netz&#8221;</a> werde ich am 17. März 2010 ab 13.30 Uhr einen kurzen Vortrag zum Thema &#8220;Politik im Social Web&#8221; halten. Ich werde dabei kurz auf die Erfahrungen aus dem Bundestagswahlkampf 2009 eingehen, dann Ideen und Werkzeuge für politische Partizipation im Social Web beleuchten und schließlich für die pädagogischen Fachkräfte Hinweise geben, wie einerseits Beteiligung junger Menschen gestaltet werden kann und andererseits Verbände das Social Web für ihre Lobbyarbeit nutzen können.</p>
<p><strong><em>Dokumente:</em></strong></p>
<ul>
<li><a href="http://jugendonline.typepad.com/jugend_online/2010/Internettreffen_2010_LAST.pdf">Einladungsflyer 11. Gautinger Internettreffen </a></li>
<li><a href="http://jugendonline.typepad.com/jugend_online/2010/MMA-Paedagogen-LAN.pdf">Flyer &#8220;Pädagogen-LAN&#8221;</a></li>
<li><a href="http://jugendonline.typepad.com/jugend_online/2010/Mediensalon-Beckedahl.pdf">Flyer &#8220;Mediensalon mit Markus Beckedahl (netzpolitik.org)&#8221;</a></li>
</ul>
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		<title>26c3: Computer.Spiele.Politik.</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 12:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Dietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[26c3]]></category>
		<category><![CDATA[ccc]]></category>
		<category><![CDATA[Computerspieldebatte]]></category>
		<category><![CDATA[Game Studies]]></category>
		<category><![CDATA[Killerspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der 26. Chaos Communication Conference (26c3) hielt ich unter dem Titel &#8220;Computer.Spiele.Politik. &#8211; Die Computerspieldebatte und wie man darin überlebt&#8221; einen Vortrag über die Computerspieldebatte. Ziel war es, die politische Diskussion um Computerspielsucht, Killerspiele und Verbotsforderungen überblicksmäßig und mit einem nüchternen Blick zu beschreiben. Am Ende gab es eine kurze Handlungsanleitung, was interessierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der 26. Chaos Communication Conference (26c3) hielt ich unter dem Titel <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/Fahrplan/events/3711.en.html">&#8220;Computer.Spiele.Politik. &#8211; Die Computerspieldebatte und wie man darin überlebt&#8221; einen Vortrag über die Computerspieldebatte</a>. Ziel war es, die politische Diskussion um Computerspielsucht, Killerspiele und Verbotsforderungen überblicksmäßig und mit einem nüchternen Blick zu beschreiben. Am Ende gab es eine kurze Handlungsanleitung, was interessierte und aktive Spieler/-innen tun können, um sich konstruktiv in die Debatte einzubringen.</p>
<p>Der Vortrag dauerte etwas über eine Stunde und kann mittlerweile über die <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/wiki/Conference_Recordings">26c3-Webseite in mehreren Formaten heruntergeladen werden</a>. Nachfolgend findet sich das Video in der kleineren iPod-Auflösung:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="375" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8499971&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="375" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=8499971&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ffffff&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ein <a href="../wp-content/uploads/Computer.Spiele.Politik.-Die-Computerspieldebatte-und-wie-man-darin-%C3%BCberlebt.-26c3-Talk.pdf">Paper </a>zu meinem Vortrag ist in den Proceedings zur Konferenz (siehe <a href="http://www.bastiandietz.com/arbeit/publikationen/">Publikationsliste</a>) erschienen. Außerdem gibt es die Folien auf Slideshare:</p>
<div id="__ss_2820006" style="width: 425px; text-align: left;"><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=computer-spiele-politik-diecomputerspieldebatteundwiemandarinberlebt-slides-100103054528-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=computerspielepolitik-die-computerspieldebatte-und-wie-man-darin-berlebt" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=computer-spiele-politik-diecomputerspieldebatteundwiemandarinberlebt-slides-100103054528-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=computerspielepolitik-die-computerspieldebatte-und-wie-man-darin-berlebt" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<p>Mich freuen die vielen positiven Rückmeldungen zu dem Vortrag. <a href="http://www.gamersglobal.de/news/15995">So schreibt zum Beispiel GamersGlobal.de</a>:</p>
<blockquote><p>Dietz bemüht sich darin um eine neutrale Darstellung der Sachverhalte, was ihm auch größtenteils gelingt. Nur an wenigen Stellen ist die eigene Position des Autors deutlich erkannbar (so merkt man dem Abschnitt über mögliche positive und negative Einflüsse von Computerspielen die Favorisierung der Erstgenannten deutlich an und das vermutete Lernpotential der Spiele wird zunächst als deutlich mächtiger dargestellt). Dennoch ist der Text in der Debatte ein interessanter Beitrag und hilft, einen Überblick über die momentanen Standpunkte zu gewinnen.</p></blockquote>
<p>Und auch in <a href="http://mnementh.blogsport.de/2009/12/30/kurze-eindruecke-vom-26c3/">Blogs</a> sowie auf <a href="http://www.facebook.com/home.php?#/bastiandietz?v=feed&amp;story_fbid=265867470967&amp;ref=mf">Facebook</a> und Twitter gab es Lob für den Vortrag. Danke auch an die Zuhörer <a href="http://twitter.com/flueke/statuses/7089834823">Falk Lüke</a>, <a href="http://twitter.com/cchristoph/statuses/7090076773">Christoph Brüning</a>, <a href="http://twitter.com/ertelt/statuses/7091040587">Jürgen Ertelt</a>, <a href="http://twitter.com/tauss/status/7090608062">Jörg Tauss</a>, <a href="http://twitter.com/gmaschek/statuses/7091949586">gmaschek</a>, <a href="http://twitter.com/hasp/statuses/7090792147">hasp</a>, <a href="http://twitter.com/pattex/status/7089764126">pattex </a>und <a href="http://twitter.com/HW_Podcast/statuses/7091831416">David Jarkowski</a>:</p>
<p><a href="http://twitter.com/HW_Podcast/statuses/7091831416"><img class="aligncenter size-medium wp-image-138" title="hw_podcast" src="http://www.bastiandietz.com/wp-content/uploads/hw_podcast-500x226.jpg" alt="hw_podcast" width="500" height="226" /></a></p>
<p>Im Nachgang zu meinem 26c3-Vortrag hat mich Marcus Richter in der Radio Fritz-Sendung &#8220;Trackback&#8221; (<a href="http://trackback.fritz.de/2010/01/02/trb-161-26c3-nerdvarianten-hacker%C2%A7-computerspiele-postillon/">TRB 161 vom 02.01.2010</a>) zu Wort kommen lassen (<a href="http://trackback.fritz.de/podpress_trac/web/1428/0/trb_100102.MP3">mp3-Datei</a>).</p>
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		<title>Bastian Dietz und Günther Sandmeyer neue Sprecher des LAK Bildung</title>
		<link>http://www.bastiandietz.com/2009/bastian-dietz-und-gunther-sandmeyer-neue-sprecher-des-lak-bildung/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 21:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Dietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, 28.11.2009 traf sich der Landesarbeitskreis Bildung (LAK) des Landesverbands Bayern von Bündnis 90/Die Grünen in München zu seiner letzten Sitzung im Jahr. Auf der Tagesordnung standen neben verschiedenen inhaltlichen Berichten auch die Wahl verschiedener Funktionen. Zu Sprechern des LAK wurden Bastian Dietz (30) und Günther Sandmeyer (52) gewählt. Dietz arbeitet für den Bayerischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_117" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.bastiandietz.com/wp-content/uploads/500-Günther-Sandmeyer-Bastian-Dietz-Sprecher-LAK-Bildung-Grüne-BY.JPG"><img class="size-full wp-image-117" title="Günther Sandmeyer &amp; Bastian Dietz: Sprecher des LAK Bildung der Grünen Bayern" src="http://www.bastiandietz.com/wp-content/uploads/500-Günther-Sandmeyer-Bastian-Dietz-Sprecher-LAK-Bildung-Grüne-BY.JPG" alt="Günther Sandmeyer &amp; Bastian Dietz: Sprecher des LAK Bildung der Grünen Bayern" width="500" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.: Günther Sandmeyer &amp; Bastian Dietz</p></div>
<p>Am Samstag, 28.11.2009 traf sich der <a href="http://lak.gruens.org/by/bildung">Landesarbeitskreis Bildung</a> (LAK) des Landesverbands Bayern von Bündnis 90/Die Grünen in München zu seiner letzten Sitzung im Jahr. Auf der Tagesordnung standen neben verschiedenen inhaltlichen Berichten auch die Wahl verschiedener Funktionen. Zu Sprechern des LAK wurden Bastian Dietz (30) und Günther Sandmeyer (52) gewählt. Dietz arbeitet für den Bayerischen Jugendring und kommt aus dem OV Neuhausen/München. Sandmeyer arbeitet im Wahlkreis-Büro von Dr. Thomas Gambke, MdB und kommt aus dem Kreisverband Landshut. Als Schatzmeister wurde Wolfgang Scharpff vom Kreisverband Roth wiedergewählt. Bastian Dietz und Günther Sandmeyer vertreten den Landesarbeitskreis auch in der Bundesarbeitsgemeinschaft Bildung (BAG). Als BAG-Ersatzdelegierte wurden Christian Albrecht, sowie die scheidenden LAK-Sprecher Julian Mehnle und Peter Zorn gewählt.</p>
<p><span id="more-115"></span></p>
<p>Auf der Webseite des LAK Bildung gibt es auch eine <a href="http://lak.gruens.org/by/bildung/Mailingliste">Mailingliste</a>, die über Aktuelles im LAK informiert. Die nächste LAK-Sitzung findet am 30.01.2009 in München statt; alle Interessierten sind herzlich eingeladen.</p>
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		<title>26C3: Here Be Dragons</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 20:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Dietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikation]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[26c3]]></category>
		<category><![CDATA[ccc]]></category>
		<category><![CDATA[Game Studies]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 26. Chaos Communication Congress (#26c3) findet vom 27. bis 30. Dezember 2009 unter dem Motto &#8220;Here Be Dragons&#8221; statt. Ich freue mich sehr, dass ich am 27.12.2009 um 14.00 Uhr einen Talk im Saal 2 halten darf. Unter dem Arbeitstitel &#8220;Gaming Is Not A Crime&#8221; werde ich etwas zum Thema Computerspiele in der politischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a href="http://events.ccc.de/congress/2009/wiki/index.php/Welcome">26. Chaos Communication Congress</a> (#26c3) findet vom 27. bis 30. Dezember 2009 unter dem Motto &#8220;Here Be Dragons&#8221; statt. Ich freue mich sehr, dass ich am 27.12.2009 um 14.00 Uhr einen Talk im Saal 2 halten darf. Unter dem Arbeitstitel &#8220;Gaming Is Not A Crime&#8221; werde ich etwas zum Thema Computerspiele in der politischen Auseinandersetzung erzählen. Hier die bisherige Kurzbeschreibung:</p>
<blockquote><p>Beim Thema Computerspiele scheiden sich die Geister. Während einige beim Gedanken an spielesüchtige arbeitslose männliche Soziopathen den Untergang des Abendlands proklamieren, sehen andere Computerspiele als das Normalste auf der Welt an, als Wirtschaftsfaktor und soziale Instanz, und sprechen jedem Spieler ein Höchstmaß an Mündigkeit zu. Beim Streit um das Kulturgut Computerspiel geht es aber um mehr, als nur um das Spiel oder den Spieler. Dieser Vortrag soll die Hintergründe, Konfliktlinien und Nebenkriegsschauplätze beleuchten. Nach einer kurzen Einführung, die wichtig ist um Computerspiele in der Welt von heute zu verorten, geht es um die Gefahren von Computerspielen: Welche sind erfunden und welche sind echt? Das ist eine wichtige Grundlage, um die verschiedenen Akteure in der Diskussion zu verstehen: Presse, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Am Ende des Vortrags gibt es einen Ausblick mit Aktionsmöglichkeiten für alle, die sich in die Diskussion um Computerspiele einbringen möchten.</p></blockquote>
<p>Ich freue mich über alle, die am ersten 26c3-Tag den Weg zu mir finden.</p>
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		</item>
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		<title>Kritischer Blick auf De-Mail (PRPraxis) &#124; politikmaschine.de</title>
		<link>http://www.bastiandietz.com/2009/kritischer-blick-auf-de-mail/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 12:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Dietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Publikation]]></category>
		<category><![CDATA[De-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[PRPraxis]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel wurde auch auf POLITIKMASCHINE.de veröffentlicht.  
Die PRPraxis ist ein monatlich erscheinendes Heft mit Praxistipps zum Thema Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Nachdem in einer der letzten Ausgaben ausschließlich positiv über den geplanten De-Mail-Dienst berichtet wurde, hatte ich nun die Gelegenheit, einen bewusst kritischen Blick auf die De-Mail zu werfen. Da die Pilotphase des Projekts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.politikmaschine.de/2009/kritischer-blick-auf-de-mail/"><strong>Dieser Artikel wurde auch auf POLITIKMASCHINE.de veröffentlicht.</strong></a><a href="http://www.politikmaschine.de/2009/kritischer-blick-auf-de-mail/"> <span id="sample-permalink"> </span></a></p>
<p>Die <a href="http://www.prpraxis.de/">PRPraxis</a> ist ein monatlich erscheinendes Heft mit Praxistipps zum Thema Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Nachdem in einer der letzten Ausgaben ausschließlich positiv über den <a href="http://www.bmi.bund.de/DE/Themen/OeffentlDienstVerwaltung/Informationsgesellschaft/De_Mail/de_mail_node.html">geplanten De-Mail-Dienst</a> berichtet wurde, hatte ich nun die Gelegenheit, einen bewusst kritischen Blick auf die De-Mail zu werfen. <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Pilotprojekt-zur-Buerger-E-Post-De-Mail-gestartet-817867.html">Da die Pilotphase des Projekts gerade gestartet ist</a>, hat das Thema verstärkte Aktualität.</p>
<p>In der November-Ausgabe ist ein <a href="http://www.politikmaschine.de/wp-content/uploads/prpraxis1109archiv-6.pdf">Interview mit mir zu dem Thema veröffentlicht</a>. Da es gekürzt werden musste, hier der Vollständigkeit halber meine Antworten auf die Fragen:</p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-85"></span><a href="http://www.bastiandietz.com/wp-content/uploads/de_mail_buergerportale_logo1.jpg"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-87" title="de_mail_buergerportale_logo" src="http://www.bastiandietz.com/wp-content/uploads/de_mail_buergerportale_logo1-150x150.jpg" alt="de_mail_buergerportale_logo" width="150" height="150" /></a></p>
<blockquote><p><strong>DeMail kommt ab 2010: Wie sicher ist das neue System</strong></p>
<p>Das fragt PRPraxis einen Experten. Bastian Dietz beschäftigt sich als Referent für Interne Kommunikation mit dem Thema. Und er ist skeptisch. Die Euphorie aus Teilen von Politik und Wirtschaft hinsichtlich Transparenz und Sicherheit sieht er kritischer als in den Medien größtenteils beschrieben.</p>
<p><strong>Beim Stichwort DeMail scheiden sich die Geister. Es herrscht Uneinigkeit – auch in der Politik. Warum?</strong></p>
<p>Es ist unstrittig, dass die Kommunikation im Internetzeitalter einfacher werden muss. Unter dem Stichwort e-Government gibt es dafür z.B. zahlreiche Ideen von der Beantragung eines Anwohnerparkausweises, über die Ummeldung eines Kfz bis hin zum Widerspruch in einem Rentenverfahren. Warum muss man sich hierfür oft einen ganzen Tag Urlaub nehmen, wenn es mit einer E-Mail auch getan wäre? Die Kommunikationsdaten sind dabei bei Sender und Empfänger abgespeichert. De-Mail geht aber einen Schritt weiter: Eine dritte Stelle, die den De-Mail-Service betreibt, wird eingebunden, kennt Absender und Empfänger sowie den Inhalt der Kommunikation. Das geht vielen zu weit.</p>
<p><strong>Was kritisieren Datenschützer?</strong></p>
<p>Die Hauptkritik ist, dass zwischen Sender und Empfänger eine dritte Stelle geschalten wird. Dies ist im Fall von De-Mail T-Systems, die Tochter der Telekom, die erst vor Kurzem mit einem Datenskandal aufgefallen ist. Geplant ist aber, dass sich verschiedene Provider vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik als De-Mail-Betreiber akkreditieren lassen können. Hier entsteht eine „Datenschutz-Sollbruchstelle“. Daneben wird befürchtet, dass staatliche Stellen De-Mail nutzen, um Bürger verstärkt zu überwachen, Bundestrojaner zu verschicken oder De-Mail zur Kommunikation vorschreiben, wie wir das vom ELSTER-Verfahren her kennen.</p>
<p><strong>Und wo und wann ist der Einsatz von DeMail sinnvoll?</strong></p>
<p>Es gibt viele Fälle, in denen ich die Inhalte meiner E-Mail-Kommunikation schützen möchte. Zum Beispiel beim Versand von Bewerbungen, wenn ich meinem Bankberater Unterlagen zusende oder wenn ich meinen Rentenantrag einreiche. In all diesen Fällen bräuchte ich aber keine De-Mail, denn es gibt seit Jahren gute Verfahren wie z.B. Pretty Good Privacy (PGP), die eine weitgehend vertrauliche Kommunikation ermöglichen. Interessanter ist es, wenn es darum geht, Dokumente online rechtsverbindlich zu machen. Dies ist aber nicht unbedingt eine Frage der Technik, sondern der Gesetzgebung. Wenn ich bei eBay etwas für 1000 Euro ersteigere, kommt ein Vertrag zustande – ganz ohne De-Mail. Eine Anwohnerparklizenz für 35 Euro kann ich aber nicht ohne weiteres online beantragen. Hier ist das Recht im Alltag weiter als in der Verwaltung.</p>
<p><strong>Und wie sicher wie vertrauenswürdig ist DeMail?</strong></p>
<p>Je größer der Kreis der Stellen ist, die in eine Kommunikation einbezogen werden, desto größer ist die Gefahr, dass mit den Informationen Missbrauch geschieht. Bei De-Mail sind es neben Sender und Empfänger auch die Internet-Service-Provider, die De-Mail-Anbieter und staatliche Stellen. Eine gesunde Portion Vorsicht kann hier nicht schaden.</p>
<p><strong>Wo genau sehen Sie Gefahren, Daten und Informationen missbraucht werden können?</strong></p>
<p>Viele befürchten einen Missbrauch staatlicher Stellen, die mit Vorratsdatenspeicherung, Bundestrojaner und Kfz-Kennzeichen-Scanning bereits bei der Hand sind. Aber auch Versicherungen oder Banken interessieren sich z.B. für Ratingzwecke für persönliche Daten. Neben „normalen“ Kriminellen wird der Bereich der Wirtschaftsspionage – vor allem im Mittelstand – stets unterschätzt. Und schließlich kann immer noch etwas schief gehen, wie wir kürzlich in England gelernt haben, wo CDs mit Tausenden von Sozialversicherungsdaten einfach in einem Zug vergessen wurden. Der De-Mail-Dienst sammelt meine komplette wichtige Kommunikation an einer Stelle, sogar das Hinterlegen von bedeutsamen Dokumenten in einer Art eSafe ist geplant. So praktisch dies sein kann: Das Vorhalten aller meiner wichtigen Daten an einem Ort, den ich noch dazu nur begrenzt überwachen kann, ist einfach keine gute Idee – weder für eine Firma noch für eine Privatperson.</p>
<p><strong>Ist DeMail für den Privatgebrauch zu empfehlen oder wird es auf eine behördliche Sonderstruktur hinauslaufen?</strong></p>
<p>Bereits jetzt plant die Deutsche Post einen eigenen von De-Mail unabhängigen Service, da sie mit einem flächendeckenden Einsatz von De-Mail einen Verlust von bis zu 35 % im Briefgeschäft befürchtet (WiWo 4.6.09). Daran sieht man: De-Mail könnte bei breiter Akzeptanz die Möglichkeit bieten, rechtssicher und vor allem kostengünstig zu kommunizieren. Für Wirtschaft und Verwaltung sind Kosteneinsparungen von bis zu 1,5 Milliarden Euro jährlich prognostiziert. Hier entsteht wohl für alle Seiten ein gewisser Nutzungsdruck, im Geschäftsverkehr. Meine Digitalfotos vom Wochenendausflug muss ich aber bestimmt nicht via De-Mail versenden.</p>
<p><strong>Und der Spam-Schutz – ist das ein ausschlaggebendes Argument für DeMail?</strong></p>
<p>Alleine deshalb, weil De-Mail-Adressen neu sein werden, werden sie anfangs weniger Spam erhalten. Auch die Technik hinter De-Mail, also dass Absender und Empfänger eindeutig identifiziert werden können, kann eine Spam-Hürde sein. Unterm Strich ist eine De-Mail aber auch nur eine E-Mail und keine komplett neue Technologie. Es wäre deshalb leichtsinnig zu glauben, dass Spam damit langfristig eingedämmt werden könnte.</p>
<p><strong>Wie wird das Sicherheitsniveau aussehen?</strong></p>
<p>Die De-Mail-Anbieter müssen bestimmte Standards einhalten und werden vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik akkreditiert. Wer eine De-Mail-Adresse nutzen möchte, weist seine Identität bei Banken oder Postämter nach und erhält dann vom De-Mail-Anbieter seine Adresse. Nutzer werden sich beim De-Mail-Dienst mit Nutzername und Passwort anmelden. Dabei ist das Sicherheitsniveau der De-Mail-Adresse einstellbar, so kann ich einfache Mails an Freunde in der niedrigsten Stufe versenden, für eine Mail an die Bank benötige ich aber eine höhere Sicherheitsstufe und muss z.B. eine TAN-Nummer zusätzlich eingeben. Habe ich aber an meinem Rechner Sicherheitsprobleme durch Viren, Spyware, Lücken in meinem Browser oder fängt jemand meine SMS ab, ist die De-Mail genau so unsicher wie aktuelle Verfahren.</p>
<p><strong>Wer sollte DeMail auf jeden Fall nutzen?</strong></p>
<p>Die Frage ist eher, wer De-Mail nutzen muss. Bürger könnten sich dem Druck von staatlichen Stellen, aber auch von Banken, Versicherungen oder des Arbeitgebers gegenüber sehen, De-Mail zu nutzen. Das ist darin begründet, dass die De-Mail Kosteneinsparungen bringen soll. Das ist keine Utopie: Etwas Ähnliches kennen Gewerbetreibende schon von der Verpflichtung, ihre Vorsteuererklärung zwingend über das ELSTER-Verfahren dem Finanzamt zu melden.</p>
<p><strong>Welche technischen Voraussetzungen braucht der Nutzer?</strong></p>
<p>Es war lange im Gespräch, Software-Zertifikate oder Kartenlesegeräte im Kontext von De-Mail zu verwenden. Das Bundesinnenministerium erklärte aber kürzlich, dass dies nicht geplant sei. Die technischen Voraussetzungen beschränken sich also wohl auf einen Computer. Unklar ist aber, ob der De-Mail-Dienst kostenlos sein wird, schließlich müssen die De-Mail-Provider ja auch ihr wirtschaftliches Interesse befriedigen. Geschäftsmodellen mit ePorto, Grundgebühr oder Werbung wird hier gerade die höchste Aufmerksamkeit geschenkt.</p>
<p><strong>Und was ist Ihre Empfehlung in der Diskussion?</strong></p>
<p>Gerade startet der De-Mail-Großversuch in Friedrichshafen und ich bin gespannt, was wir daraus lernen werden. Persönlich glaube ich aber, dass das System zu kompliziert gedacht ist. Ein Extrembeispiel: In den USA reicht als Autorisierung bei manchen Unternehmen ein Facebook-Account mit mehr als 1000 Kontakten. In Deutschland versuchen wir dagegen gerade den Bürokratismus der 50er Jahre mit einem staatlichen elektronischen Postsystem ins Internetzeitalter zu überführen.</p>
<p>Was uns insgesamt weiter bringen würde, wären verbesserte Persönlichkeits- und Datenschutz-Gesetze. Nur wenn der Staat das Vertrauen der Bürger in sich selbst und in die elektronische Kommunikation stärkt, wird letztlich auch etwas wie ein De-Mail-System die nötige Akzeptanz erhalten.</p></blockquote>
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		<title>Rückblick auf die Games Convention Online Conference</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 08:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Dietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Game Studies]]></category>
		<category><![CDATA[Games Convention Online Conference]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Leipzig]]></category>

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Die letzten beiden Tage (31.7.-01.08.2009) habe ich auf der neuen Games Convention Online in Leipzig verbracht &#8211; oder besser gesagt, auf der dazugehörigen Dialogkonferenz, der Games Convention Online Conference. Im Rahmen des Tracks &#8220;Politik &#38; Gesellschaft&#8221; war im am Podium zum Thema &#8220;Der Angebotsmarkt als Blackbox &#8211; wer sorgt für Transparenz und Jugendschutz&#8221;.

Für diejenigen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bastiandietz.com/wp-content/uploads/gco_logo_typo_rgb1-450x292.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-82" title="gco_logo_typo_rgb1-450x292" src="http://www.bastiandietz.com/wp-content/uploads/gco_logo_typo_rgb1-450x292.jpg" alt="gco_logo_typo_rgb1-450x292" width="450" height="292" /></a></p>
<p>Die letzten beiden Tage (31.7.-01.08.2009) habe ich auf der neuen Games Convention Online in Leipzig verbracht &#8211; oder besser gesagt, auf der dazugehörigen Dialogkonferenz, der Games Convention Online Conference. Im Rahmen des Tracks &#8220;Politik &amp; Gesellschaft&#8221; war im am Podium zum Thema &#8220;Der Angebotsmarkt als Blackbox &#8211; wer sorgt für Transparenz und Jugendschutz&#8221;.</p>
<p><span id="more-83"></span></p>
<p>Für diejenigen, die nicht so sehr in der Messe- und Games-Event-Branche zu Hause sind, hier kurz die Vorgeschichte: Bisher fand die größte Computerspielemesse, die Games Convention, jedes Jahr in Leipzig statt. In diesem Jahr haben sich die Verantwortlichen aber zu einem Standortwechsel entschieden und sind nach Köln gegangen &#8211; ein sicherlich nicht unzentralerer Messeplatz. Die GAMESCom, wie die neue Games Convention nun heißt, wird also vom 19. &#8211; 23. August in Köln stattfinden. Um diesen Verlust für die Messe Leipzig zu kompensieren, haben die Verantwortlichen vor Ort die Games Convention als Online-Spielemesse neu ausgerichtet und starten nun wieder von vorn.</p>
<p>Besonders hervorzuheben ist, dass sich die Leipziger Messe im Vorfeld einen interessanten Partner ins Boot geholt hat: das Hans-Bredow-Institut aus Hamburg. Dieses bekam den Auftrag eine Dialogkonferenz parallel zur Spielemesse zu veranstalten. Ein &#8211; soweit ich weiß &#8211; relativ einmaliges Konzept. Lustigerweise ging der Plan sogar so gut auf, dass zeitweise &#8211; vor allem am Freitag &#8211; schon gewitzelt wurde, dass auf der Konferenz mehr Besucher seien, als auf der Messe.</p>
<p><strong>Die Messe&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;war wohl ein recht schwieriger Neustart. So mussten zahlreiche Firmen überzeugt werden zu kommen und trotz der über 70 Aussteller waren die beiden Messehallen sehr überschaubar. Dass wenig Zug dahinter war, lag wohl auch daran, dass große Publisher wie Activision/Blizzard (World of Warcraft) fehlten. Dafür waren die Branchenriesen der Browserspiele wie GAMIGO oder Bigpoint vertreten. Außenrum gab es viele Events und (eSports-)Wettbewerbe, aber so richtig mochte das alte Games Convention Feeling mit zeltenden Zockern, nerdigen Nachtelfen und feiernden Faunen nicht so recht aufkommen. Dennoch scheint die Messe für die Unternehmen ein Erfolg gewesen zu sein, was mitunter auch an der exzellenten Wahl von Südkorea als Partnerland liegen mag.</p>
<p><strong>Die Konferenz&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;brachte wenig Neues ans Licht. Aber zum ersten Mal hatte ich den Eindruck, dass Forscher, Institutionen, Politik und Branche an einem Tisch sitzen. Dies ist etwas, was beim Thema (Online-)Computerspiele höchst selten vorkommt und daher gar nicht hoch genug bewertet werden kann. Inhaltlich war die Konferenz spannend &#8211; wobei ich nur den Track 3 &#8220;Politik &amp; Gesellschaft&#8221; am Freitag und den Track 2 &#8220;Forschung &amp; Nutzung&#8221; am Samstag bewerten kann &#8211; und durch die internationalen Referenten wirklich am Puls der Zeit.</p>
<p>Persönlich hat mir natürlich meine Teilnahme am Podium &#8220;Der Angebotsmarkt als Blackbox &#8211; wer sorgt für Transparenz und Jugendschutz&#8221; sehr gefallen.</p>
<p><a href="http://www.politikmaschine.de/2009/ruckblick-auf-die-games-convention-online-conference/"><strong>Dieser Artikel wurde auch auf POLITIKMASCHINE.de veröffentlicht.</strong></a></p>
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		<title>Die Politikmaschine</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 08:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian Dietz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politikmaschine]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bisher war die POLITIKMASCHINE über meine persönliche Webseite erreichbar. D.h. die Domains bastian-dietz.de und politikmaschine.de verwiesen auf den selben Webspace. Nun sind die beiden Seiten komplett getrennt. Während meine private Webseite lediglich als &#8220;Netz-Visitenkarte&#8221; dient, hat die POLITIKMASCHINE immer mehr Zugriffe. Da für die nahe Zukunft mehr Änderungen und Weiterentwicklungen an der Politik/Medien-Webseite geplant sind, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_34" class="wp-caption aligncenter" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-34" title="politikmaschine.de - Infos für die Mediendemokratie, April 2008 | cc: Bastian Dietz/politikmaschine.de" src="http://www.bastiandietz.com/wp-content/uploads/politikmaschine.jpg" alt="politikmaschine.de - Infos für die Mediendemokratie, April 2008 | cc: Bastian Dietz/politikmaschine.de" width="450" height="264" /><p class="wp-caption-text">POLITIKMASCHINE - Infos für die Mediendemokratie, April 2008 | cc: Bastian Dietz/politikmaschine.de</p></div>
<p>Bisher war die <a href="http://www.politikmaschine.de">POLITIKMASCHINE</a> über meine persönliche Webseite erreichbar. D.h. die Domains bastian-dietz.de und politikmaschine.de verwiesen auf den selben Webspace. Nun sind die beiden Seiten komplett getrennt. Während meine private Webseite lediglich als &#8220;Netz-Visitenkarte&#8221; dient, hat die POLITIKMASCHINE immer mehr Zugriffe. Da für die nahe Zukunft mehr Änderungen und Weiterentwicklungen an der Politik/Medien-Webseite geplant sind, sind nun auch die organisatorischen Voraussetzungen im Hintergrund dafür geschaffen.</p>
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